Best Practice | Beispiele unserer Arbeit

Spendenbrief einer Gemeinde

Wir unterstützen Gemeinden dabei, professionell gestaltete, wirksame Spendenbriefe an ihre Gemeindeglieder zu versenden.
Für überschaubare Projekte ist dies eine gute Möglichkeit der Zufinanzierung. Wenn etwa die Küche im Gemeindehaus erneuert werden muss oder die Lautsprecheranlage in der Kirche, übersteigt das oft das Jahresbudget. Andererseits lassen sich die erforderlichen 10 - 20.000 Euro, je nach Gemeindegröße und Spendenfreudigkeit der Gemeindeglieder, erfahrungsgemäß mit 1-2 Spendenaktionen finanzieren. Und alle Beteiligten freuen sich am Ende über das schöne Ergebnis.

Mit einem solchen Spendenaufruf kann

  • das Anliegen kommuniziert
  • und um Unterstützung gebeten werden.

In der Regel haben solche Aufrufe, die ja mit der Tagespost direkt zu bei den Empfängern nach Hause kommen, einen sehr guten Rücklauf. Die Gemeinde schreibt den Brief und überlegt sich, wie sie sich bei den Spendern bedanken will. 
Den Rest erledigt das Fundraising-Team in der Kirchenkreis-Verwaltung.

  • Wir helfen bei der Formulierung des Briefes
  • Wir machen die Grafik
  • Wir sorgen für die Druckabwicklung und den Postversand
  • Wir verbuchen die eingegangenen Spenden
  • Wir erstellen die Zuwendungsbestätigungen
  • Wir werten die Aktion am Ende aus.
  • Die Gemeinde wird (werk)-täglich über eingehende Spenden informiert
  • Unsere Spenden-Software hilft bei der Erfassung und Zuordnung eingehender Spenden

Kosten: Die Gemeinde zahlt die reinen Sachkosten für Druck, Überweisungsträger, bedrucktes Kuvert, Konfektionierung und Versand per DHL-Dialogpost.
Pro Brief sind das zur Zeit ca. 95 Cent pro Exemplar bei einer Auflage von 1.000 Stück.

Wichtig: Es ist ein Vorlauf von 4-6 Wochen erforderlich. Darum melden Sie sich bitte rechtzeitig bei uns.

Kapelle in Gudow, KG Grambek

Barrierefreier Zugang zur Kapelle in Grambek

Seit vielen Jahren ist die Kapelle in Grambek, Kirchengemeinde Gudow, ein echtes Kleinod. Doch sie war bisher nur über mehrere Stufen zu erreichen. Dies stellte für Menschen, die auf einen Rollstuhl oder Rollator angewiesen sind, ein schlecht überwindbares Hindernis dar.

Durch den beharrlichen Einsatz der Mitglieder im Kirchengemeinderat ist eine barrierefreie Lösung der Zuwegung im Jahr 2021 auf den Weg gebracht und 2022 umgesetzt worden. Das Fundraising-Team beantragte 10.499,00 Euro aus dem Fond für Barrierefreiheit des Landes Schleswig-Holstein und erhielt diese auch. Hierdurch reduzierte sich der Eigenanteil der Gemeinde etwa auf die Hälfte und es gab am Ende nur glückliche Gesichter.

Ausstellung Was bleibt Lübeck 01

Ausstellung "Was bleibt?"

Im März 2023 hat das Fundraising-Team des Kirchenkreises Lübeck-Lauenburg gemeinsam mit der Diakonie-Stiftung des Diakonischen Werkes Rendsburg, der Diakonie Nord-Nord-Ost sowie der Gemeindediakonie Lübeck die Ausstellung “Was bleibt?” in der Lübecker St. Marien-Kirche gezeigt. 

Ergänzend gab es Vorträge zu den Themen Richtig vererben,  Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, Seelsorge am Krankenbett und Friedhofskultur und Bestattungsformen.

Spannend waren auch die Schatzkästchen-Nachmittage, an denen Prominente wie der Lübecker Theaterdirektor Malte C. Lachmann oder der Lübecker Kaufmann Michael Haukohl darüber sprachen, was ihnen denn im Leben wichtig sei und was am Ende des Lebens bleiben möge. Gut 500 Personen besuchten die Ausstellung sowie auch die Veranstaltungen. 

Für das Jahr 2026 sind weitere Vorträge geplant.

Spende APP als Online Spendentool

Spende APP als Online-Spendenwerkzeug

Die SpendeApp wird in Ihre Homepage eingebunden und ermöglicht, online Spenden zu sammeln. 
Wer per Link oder per QR-Code auf diese Seite gelangt, kann den Spendenzweck und den Betrag frei wählen und dann per Lastschrift, Mastercard oder Paypal bezahlen. 

Viele unserer Gemeinden nutzen bereits diese sehr praktische Möglichkeit. 

Der Kirchenkreis hat einen Rahmenvertrag mit dem Anbieter geschlossen und bezahlt derzeit sogar die Einrichtungskosten. 

Das Fundraising-Team unterstützt Sie gern bei der Integration in Ihre Homepage und der Ersteinrichtung.
Hierzu wird es auch im Frühjahr eine Online-Schulung geben.
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Wilfried Staake, Tel. 0451 - 7902 - 194 oder per Mail an wstaake@kirche-ll.de.

  • Angebote für die Kirchengemeinden

    • Analyse des Förderpotentials für das geplante Projekt
    • Begleitung bei Entwicklung und Einsatz von Fundraising-Instrumenten (von Anträgen an Förderer über die Organisation von Benefiz-Veranstaltungen bis hin zur Gestaltung und Abwicklung von Mailings zum freiwilligen Kirchgeld oder Online-Spenden)
    • Koordinierung der Abläufe zwischen Förderern und Kirchengemeinden (u.a. Dankschreiben, Mitteilung bezüglich Änderungen der Maßnahme, Fristverlängerung, Ortstermine).
    • Abruf bewilligter Mittel, deren Abrechnung und Erstellen des Verwendungsnachweises
    • Angebot von Schulungen und Materialien
  • Kontakte zu Förderern

    • Stiftungen (u.a. Stiftung KiBa, Stiftung Orgelklang, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Agnes-Gräfe-Stiftung, Hermann Reemtsma Stiftung, Possehl-Stiftung, Sparkassenstiftungen)
    • Vergabeorganisationen von Lotterieerträgen (u.a. Aktion Mensch, Deutsches Hilfswerk) • Kirchenkreis (u.a. Förderrichtlinien, Kirchenkreisrat)
    • Landeskirchenamt (u.a. Restaurierungs-, Gutachten- und Kunstfonds, Fonds für Kirche und Tourismus)
    • Landesmittel (u.a. Investitionsprogramm Kulturelles Erbe) • Bundesmittel (u.a. Denkmalpflegeprogramm „National wertvolle Kulturdenkmäler“)
    • EU-Förderung (u.a. AktivRegion, „Europa für Bürgerinnen und Bürger“, UNESCOInvestitionsprogramme)

Best Practice